Die Digitalisierung im Straßenverkehr ist mittlerweile viel weiter, als man es vom Durchschnitt des deutschen Mittelstands behaupten kann. Dieser Artikel vergleicht anhand einer Zeitleiste die Entwicklung der „Navigation in Autos“, die daraus entstehenden Vorteile der Digitalisierung für die Autofahrer und zeigt, was das Ganze mit der Digitalisierung deutsche Unternehmen zu tun hat.

Prä-Navigationssystem-Zeitalter

Karten aus Papier. Der eine oder andere mag sich an die Zeit erinnern, bevor es digitale Navigationssysteme gab. Die Zeit, als die Kinder auf dem 1.000 Kilometer langen Weg in den Urlaub weinten und schrien, während sich Mama und Papa lautstark darüber unterhielten, wo man denn gerade auf der Landkarte ist. „Ich bin doch auf der richtigen Straße!“ – „Nein, wir sind falsch, schon seit zwei Stunden!

In dieser Zeit war es für den Berufsstand der Taxifahrer noch entscheidend, den richtigen und schnellsten Weg im Kopf zu haben. Die Schleichwege zu kennen. Dann war der Kunde glücklich!

Doch glücklicherweise wurden Ende des 20. Jahrhunderts dann die Navigationsgeräte erschaffen. 1991 wurden GPS-Navigationssysteme erstmals serienmäßig in Autos verbaut.

Das Navigationszeitalter

Wo ein großes Problem ist, da ist für eine entsprechende Lösung meist auch ein großer Markt. Die Navigationsgeräte wurden schnell besser und das Problem des „Verfahrens“ wurde zunehmend geringer. Man kommt schneller von A nach B. Anfangs noch ein Luxusprodukt, wurde das Navi schnell massentauglich. Das war möglich, da der Vorteil für jeden sofort ersichtlich auf der Hand lag: weniger Stress, schneller ans Ziel und somit zeitsparend.

Doch das Navigationssystem war damit noch lange nicht am Ende der Innovation angekommen: Der Vormarsch digitaler Dienste und Produkte ermöglichte es der Branche, immer besser zu werden. Bis heute wird das Produkt durch die sog. Connectivity (dt. Vernetzung) zu unterschiedlichsten Services immer besser.

Echtzeit-Navigationssysteme

Der Begriff „Echtzeit-Navigationssystem“ war ein weiterer großer Sprung. Wieder schaffte es die Branche, sich völlig neu zu erschaffen. Wieder mit Vorteilen, ausgerichtet auf die Autofahrer. Und es waren genau die gleichen Vorteile wie schon zuvor. Das Stichwort ist Echtzeit-Daten, wie beispielsweise beim Wetter, bei plötzlichen Ereignissen (Unfälle), bei Zeit- und Zieldaten anderer in Nutzung befindlicher Navigationssysteme, aber auch bei Baustellen und Sperrungen.

Die Lösung ist ausgerichtet auf den Nutzer, den Autofahrer. Sie spart wiederum Zeit und hilft dem Fahrer, schneller von A nach B zu kommen.

Verkehr besteht aus vielen unvorhergesehenen Ereignissen. Es gibt Millionen Datenpunkte. Die Branche ist noch lange nicht am Ende – werden bald Ampel-Schaltzeiten (die noch ziemlich analog sind) bei der Routenberechnung berücksichtigt? Je mehr Daten vorliegen und je schlauer Systeme werden (Mustererkennung, Verhaltensanalyse, Deep-Learning), desto besser wird auch die Navigation.

Der Vergleich mit der Digitalisierung in Unternehmen

Nun, was hat diese Anekdote mit der Digitalisierung von Unternehmen zu tun und was lässt sich daraus ableiten? Angenommen, die Straße ist Ihr Geschäftszweck. Der Autofahrer ist Ihr Kunde. Staus, Berufsverkehr, Sperrungen, Unfälle – das sind Ihre Prozesse und Abläufe. Und schließlich sind Navigationssysteme Ihre IT-Landschaft und deren Connectivity, die sog. „Digitalisierung“.

Wenn Ihr Kunde wegen Ihrer fehlenden Digitalisierung ständig im Stau steht und einfach nicht vom Fleck kommt, dann ist das schlecht. Er ist frustriert. Vielleicht findet es der Kunde eine Zeit lang „normal“, denn er kennt nichts Besseres. Doch in dem Moment, indem Ihre Konkurrenz anfängt, sich der Digitalisierung anzunehmen, bemerkt Ihr Kunde möglicherweise, dass es besser geht. Was denken Sie, wie lange Sie den Kunden mit Floskeln „der langen gemeinsamen Zusammenarbeit“ halten können, bevor er zur digitalisierten Konkurrenz wechselt? Andersherum gefragt, was glauben Sie wie einfach Sie neue Kunden von der Konkurrenz erhalten, wenn Ihre Organisation, Prozesse und Abläufe digital führend sind? Digitalisiert bedeutet: schneller, stärker, besser als der Rest! (und damit günstiger bei einer höheren Marge)

Immerhin: Die meisten deutschen Unternehmen arbeiten nicht mehr mit Karten (leider aber noch immer mit zu viel Papier!). Überwiegend werden ERP-Systeme verwendet, viele nutzen CRM-Softwarelösungen und manche benutzen eine Workflowmanagement-Software.

Das Zeitalter der Echtzeit-Workflowmanagement-Software ist da!

Der deutsche Mittelstand läuft Gefahr, digital und damit substanziell abgehängt zu werden. Während sich alle noch mit der „Digitalisierung“ beschäftigen, gehen die digitalen Systeme bereits in die nächste Runde.

Echtzeit-Enterprise Software (sog. iGPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement): Welche Auswirkungen das hat, muss ich nach dem oben stehenden Beispiel nicht erklären. Ich mache es trotzdem:

  • Erheblich geringere Prozesskosten
  • Einen besseren Service durch schnellere Durchlaufzeiten, weniger Fehler und individuellere Betreuung
  • Motiviertere Mitarbeiter durch mehr Struktur
  • Attraktivere, digitale Arbeitsbedingungen für junge Fachkräfte
  • Nutzung der wertvollen Unternehmensdaten schafft Marktvorteile
  • Attraktivität für Neukunden steigt
  • Wachstum: nachhaltige Steigerung des Umsatzes

Investieren, digitalisieren: So einfach kann es sein!

Unternehmen sind gut beraten, dringlichst zu handeln und zu investieren (aber bitte schlau!). Es ist nicht zu spät. Wer jedoch jetzt nicht handelt, wird sich wundern, wie schnell auch Traditionsunternehmen in der Bedeutungslosigkeit (Insolvenz) verschwinden.

Softwarelösungen sind schon lange nicht mehr teuer. Auch die Projektlaufzeiten sind zunehmend kürzer. Software as a Service (SaaS, Softwaredienstleistungen als Abo-Modell aus der Cloud) revolutioniert den Markt durch einen sehr günstigen Einstieg, die sofortige Verfügbarkeit und die kurzen Vertragslaufzeiten.

„Flowers“ Echtzeit-Workflowmanagement-Software: das modernste Echtzeit-Navigationsgerät für die Unternehmenssteuerung

Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, dann sollten wir sprechen! Flowers ist ein führender Anbieter und Pionier für Echtzeit-Unternehmenssoftware, die Prozesse und Abläufe innerhalb weniger Minuten digitalisiert und anschließend nach und nach automatisiert. Flowers lernt von jedem Ablauf, versteht die Verhaltensweisen jedes Mitarbeiters und berechnet daraus den optimalen Weg der einzelnen Abläufe, es priorisiert, wo nötig, und gibt Echtzeit-Handlungsempfehlungen, wo Verbesserungspotenzial liegt. Dadurch ist Flowers das erste und einzige Geschäftsprozessmanagement-Tool der Welt, das alle Events innerhalb des Unternehmens in Echtzeit analysiert, auswertet und den Ressourcen entsprechend für die höchstmögliche Produktivität automatisiert neu zuordnet.

Je früher, desto besser: Jeder einzelne Datensatz hilft der Software beim Lernen und Verstehen.

Sie sind bereits im Besitz von Millionen wertvoller Unternehmensdaten, die Ihnen zu neuem Wachstum verhelfen können. Ihnen fehlen lediglich die richtigen Werkzeuge, um diese Daten zu nutzen. Jeder Datensatz ist wichtig: Je früher eine Softwarelösung wie Flowers eingesetzt wird, desto größer ist Ihr persönliches, branchenspezifisches neuronales Netz (das ist der Teil des Systems, das Ihre Abläufe „verstehen“ lernt …). Das ist ein wertvoller Zeit-Vorteil, den sich die Konkurrenz mit keinem Geld der Welt zurückholen kann.

Mehr zu diesem Thema auf www.flowers-software.com

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